Referenzen/Geburtsberichte


Geburtsberichte

Liebe Eltern und die es noch werden wollen,

Für mich ist die Geburt das größte und schönste Abenteuer dieser Welt.

Die Geburt ist für das Baby der Weg vom Dunkel ans Licht. Für Euch könnte die Geburt nichts weniger sein, als dem Wunder des Lebens ins Auge zu schauen.

Eine Geburt beinhaltet viele Gegensatzpaare wie Freude und Schmerz, Anspannen und Entspannen, Halten und Loslassen, Lachen und Weinen, Stimme und Stille. Hier findet Ihr die Geburtsberichte von jenen, die es bereits erlebt haben.

Ich gratuliere allen Frauen und ihren Partnern und Partnerinnen zur Geburt!

Liebe Patricia,

herzlichen Dank für Deine Glückwünsche.

Die Geburt war viel besser als befürchtet! Ich konnte fast alles, was ich wochenlang bei Dir gelernt habe, anwenden. Hier aber der Reihe nach: Als ich am Nachmittag zur normalen Kontrolle (40+6) bei meiner Ärztin war, stellte sie erste Wehen fest, die ich aber selbst noch nicht gespürt hatte. Auf dem Nachhauseweg konnte ich noch gemütlich in einem Café in der Sonne sitzen, doch auf dem letzten Teil des Heimwegs merkte ich dann, wie sich das Gefühl im Bauch immer mehr veränderte. Nachdem ein heißes Bad diese Anzeichen gleich wieder beseitigt hatte, setzten gegen 23 Uhr richtige Wehen ein, dann auch gleich regelmäßig im 5 Minuten-Takt. Um Mitternacht sind wir dann mit dem Taxi ins St. Joseph, wo die Wehen bereits alle drei Minuten und ziemlich stark kamen. Und das bereits mit deutlichen Ergebnissen: Der Muttermund war 4 cm offen.

Im Kreißsaal war die Eröffnungsphase wirklich heftig. Für mich fühlte es sich so an, als hätte ich kaum Pausen zwischen den einzelnen Wehen – es hat sich wie eine einzige Dauerwehe angefühlt. Daher war das mit der Entspannungsarbeit wirklich sehr schwierig bzw. fast unmöglich. Ich tönte aber die Os und As, die ich bei Dir gelernt habe – und das wirklich durchgängig. Nur zwei Mal ist meine Stimme nach „oben“ entglitten und ging in eine Art Kreischen über, aber da habe ich sofort wieder daran gedacht, dass das ja verlorene Energie ist und tönte wieder die tiefen Töne…
So, nachdem ich zunächst im Bett lag, brachte mich zum Glück die Aufforderung der Hebamme, nochmals auf Toilette zu gehen, wieder auf die Beine. Und so stand ich längere Zeit während der Wehen oder kniete auf einer Yogamatte. Als meine Leidensbereitschaft ans Ende kam und ich anfing nach einer PDA zu betteln, war der Weg auch schon geschafft und der Muttermund um vier Uhr ganz offen. Die Hebamme hat mich übrigens wegen der PDA immer wieder vertrötstet – ich meine, dass sie gemerkt hat, dass ich es mit meinem Atmen auch selbst schaffe.

Als wahnsinnig  empfand ich die Übergangsphase, die nochmal zweieinhalb Stunden dauerte und in der sich die Kleine nur sehr langsam abwärts bewegte, was vielleicht an der Nabelschnur lag, die sie um den Hals hatte. Auf diese Phase war ich auch nicht wirklich vorbereitet. Mein Mann musste mir die ganze Zeit diese „Lokomotivatmung“ vormachen, weil ich es selbst nicht hinbekommen habe, von dem Tönen in den neuen Modus des Hinhaltens zu kommen. Aber als das überstanden war, kam auch nach wenigen Presswehen um 6:54 Uhr die Kleine auf die Welt. Etwas schlapp und in grünem Fruchtwasser, aber nach kurzem Absaugen kam sie schon wieder rosig und wach zurück. Den Weg zur Brust hat sie sich dann schon selbst gesucht und gefunden, ab da lief alles Weitere auch gut – und es herrschte großer Hunger bei allen Beteiligten…

Was bleibt davon in meinem Gedächtnis?

Während der Geburt fühlte ich mich von der Hebamme wunderbar begleitet, sie blieb sogar bis zum Ende und machte Überstunden, obwohl ihre Schicht um sechs Uhr zu Ende gewesen wäre, so dass sie dadurch für mich fast eine Beleghebamme war! Besser hätte ich es nicht treffen können.

Mein größtes, im Grunde einziges wirklich drängendes Problem während der ganzen Geburt: Kalte Füße!! Mein Mann und die Hebamme konnten gar nicht so schnell warme Handtücher, Kirschkernkissen und warmen Tee besorgen, wie ich es wollte. Das nächste Mal bringe ich eine Wärmflasche mit, die hätte mir so geholfen (gibt es im St. Joseph aber nicht). Mit warmen Füßen und einer Thermoskanne Tee wäre die Geburt sicherlich noch kürzer gewesen!

Die Wehen waren zwar heftig, mit der Stärke und Dauer der einzelnen Wehe kam ich aber doch immer zurecht. Völlig überwältigt war ich aber, wie schnell die Wehen immer wiederkamen. Zwar sagt mein Mann, dass es durchaus Pausen gab, in denen ich mich fallenlassen konnte, aber ich empfand es so, als würde Ende und Anfang der Wehen immer mehr ineinanderlaufen, vor allem in der Übergangsphase.

Liebe Patricia, ich danke Dir so sehr für die wichtigen Stunden mit Yoga und dem Hausbesuch zur Geburtsvorbereitung, aus denen ich viel mitgenommen habe – nicht nur für die Geburt, sondern auch fürs Wochenbett. Wir haben Deinen Rat befolgt und haben in den letzten vier Wochen sehr wenig Besuch gehabt und dafür umso mehr Zeit für uns. Und wir haben natürlich sehr sehr gut gegessen. Die Zeit dafür haben wir uns immer genommen – und fairerweise muss man sagen, dass die Kleine sie uns auch gegeben hat. Bis jetzt ist sie doch eher ruhig und schläft jetzt auch schon bis zu 6 Stunden am Stück.

Ich freue mich auf ein Wiedersehen mit Dir – spätestens bei der Rückbildung

Herzlichste Grüße
U.

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Liebe Patricia,
ich wollte mich schon viel eher bei dir melden, aber ich bin zurzeit einfach sehr unorganisiert…
Valentin Johan kam am 10. Juni auf die Welt, etwas dramatisch per Notkaiserschnitt im St. Joseph Krankenhaus. Ich war dort zur Routineuntersuchung, weil ich den Termin um 7 Tage überschritten hatte, hing gerade am CTG als plötzlich das Zimmer von Schwestern und Ärzten gestürmt wurden. Anscheinend waren die Herztöne meines Kindes schlecht und wurden immer schlechter. Auch Lagerung und ein Medikament verbesserte den Zustand nicht und so entschloss man sich innerhalb kürzester Zeit zum Notkaiserschnitt. Ich bekam eine Vollnarkose und zehn Minuten später war das Kind da! Anfangs ging es dem Kleinen noch nicht so gut und er musste zur Beobachtung in die Intensivstation. Zum Glück nur einen Tag, dann konnten wir auf die normale Station verlegt werden, ins Familienzimmer.
So hatte ich mir die Geburt natürlich nicht vorgestellt. Aber ich bin glücklich, dass es meinem Sohn gut geht und wir uns nun zu Hause als kleine Familie eingelebt haben.
Die Übungen aus dem Yogakurs konnte ich zwar leider nicht für die Geburt einsetzen, sie helfen aber auch sehr gut für die Schmerzen danach!
Viele Grüße,
Sabine
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Liebe Patricia,
ich wollte dir nochmal danken,
ich weiss nicht wie ich die Geburt ohne dein Yoga und die Tön-Übungen überstanden hätte.
nachdem nach dem nächtlichen Blasensprung 12 Stunden lang, ausser unmotiviertem „Gewehe“ nichts passierte, gab´s den Wehentropf.
leider kurbelte die Chemie-Keule die körpereigene Oxytozin Ausschüttung dermassen an, das die Geburt lediglich 2 Stunden dauerte,
und mich die Wucht der Wehen förmlich überrollte.
ich habe die gesamte Zeit in deinen Übungen Halt gefunden und mich im Nachhinein oft gefragt wie ich das Ganze wohl gemeistert hätte,
wenn ich deinen Kurs nicht besucht hätte?? !!
Was ich auch noch los werden wollte:
Du hattest in einer deiner Yoga-Stunden das Thema: „Wann hast du zum letzten Mal etwas zum ersten Mal gemacht“
Ich habe im Nachgang zu dieser Stunde oft darüber nachgedacht und keine für mich zufriedenstellende Antwort gefunden.
… bis zu dem Zeitpunkt als wir nach der Geburt aus dem Klinikum wieder zu Hause waren.
Plötzlich macht man alles zum ersten Mal.
Nicht nur im Bezug auf das kleine Wesen das da plötzlich zu einem gehört,
sondern ganz speziell im Bezug auf die eigene Selbstwahrnehmung und die der Umwelt.
Völlige Banalitäten haben plötzlich was Besonderes.
Ich stand im Bad und dachte bei allem was ich tat : Jetzt duscht du das erste Mal, Jetzt putzt du dir zum ersten Mal die Ohren …..
Beim ersten Gang zum Bäcker hatte ich das Gefühl das sich die gesamte Welt verändert hat und ich nun wirklich alles was ich mache – zum ersten Mal tue!
Ein Wahnsinns Gefühl ist das !!!
ich schicke viele liebe Grüße,
franzi
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Liebe Patricia,das war rasant.

Bild

Ich fühle mich immer noch ein wenig durchgerüttelt, aber langsam rutscht alles wieder an seinen Platz und ich finde endlich die Ruhe Dir zu schreiben.

Am 14. Juli wurde unser Sohn Juri geboren. Einen Tag vor dem prophezeiten Termin und in einem Affenzahn. Das erste Kind falle nicht raus, sagt man. Ich war mir da nicht mehr so sicher. Um 23:30 die erste Wehe – sofort geburtswirksam. Und das steigerte sich dann ohne Gnade und ohne ein mir klares Ende in Sicht. Ich hatte ja quasi keine Ahnung von der Geburt. 3 Stunden später lag er dann allerdings bereits auf meinem Bauch. Kam regelrecht aus mir herausgeschossen.

Ohne Deine Töne, Atemtechniken und Bewegungen hätte ich das Tempo kaum durchgestanden. Auch wenn ich es in den letzten beiden Wochen vor der Entbindung nicht mehr in den Kurs geschafft habe: Vielen Dank für das fantastische Training!!

Liebe Grüße Anett

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Liebe Patricia,

wie gehts Dir und Deiner Kleinen?
Ich denke oft an die Geburt und Deine Begleitung in Havelhöhe. Gestern habe ich den ganzen Tag Deine Visitenkarte gesucht und heute in meinem Bett gefunden. Hab also auf ihr geschlafen.
Weißt Du, ich denke jeden Tag an Dich komme aber nie dazu Dich anzurufen. Ich hab eigentlich nichts weiter zu tun als den Mutter-Job, aber irgendwie hab ich keinen Feierabend.
Aber eigentlich klappt alles schon ganz gut, Moussa ist immer zu beruhigen, sei es mit Gesang, Gitarrenspiel, Geschichte oder Fön.
Außer gestern nacht: Er hat die ganze Nacht mit irgendwas gekämpft, die ganze Zeit aufgeregt gestrampelt, man konnte machen was man wollte. Selbst heute morgen war er nicht zu beruhigen, ab Mittag hat er bis 14h geschlafen, jetzt schreit er wieder. Ich habe eigentlich nix anderes gegessen als sonst, aber ich hab gestern mit Vitamin D angefangen. Weil ja auch keine Sonne ist. Aber ob es das ist?
Bitte komm mal vorbei demnächst, ich würde mich freuen. Hier noch Fotos von damals.

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Hallo liebe Patricia,

unsere kleine Annika Heléna ist am 8.8.2011 mit 54cm und 3780g kerngesund zur Welt gekommen. Wir hatten eine herrliche Wassergeburt und Du hattest einen großen Anteil daran. Dafür vielen Dank. Ich habe die ersten Wehen super vertonen können und dann gings ins Badezimer in die Wanne. Ich dachte nur eins: Nutze die Wehenpausen zur Entspannung“ wie im Yoga bei Dir gelernt. Und es ging so gut, dass die Hebamme mit mir im Badezimmer blieb, ganz gemütlich und die Wehen kamen so gut, dass die Hebamme Kristina sich nach der Geburt bedankt hat, dabei gewesen sein zu dürfen.
Das wollte ich Dir doch gern erzählen, vorher gings leider nicht, wegen Klein Annika, Du weißt..man kommt ja zu nix mehr.

Ganz liebe Grüße, Nina vom Schwangeren-Yoga

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Liebe Patricia,

letzten Sonntag ist sehr zu unserem Stolz unser Sohn Adrián Emilio zur Welt gekommen.

Die Geburt war nicht leicht, aber gemeinsam und mit Hilfe einer wunderbaren Hebamme haben wir alles gut gemeistert. Stephan und ich waren während der ganzen Zeit ein gutes Team und hatten wirklich ein tolles Energiefeld, was vieles für mich einfacher machte. Nachdem ich schon einige Stunden Wehen hatte, sprang um Mitternacht die Fruchtblase. Die Wehen steigerten sich rasend schnell und waren äußerst effektiv, sodass die geplante PDA nicht mehr zum Zuge kam. So erblickte der kleine neue Erdenbürger am 02.09.12 um 11:02 Uhr diese neue Welt, neugierig und bereit sie zu erkunden und erobern.

Ich möchte Dir nochmal von Herzen für die Zeit im Yoga-Kurs und Deine Unterstützung und Ratschläge in vielen Situationen danken. Vieles von dem Gelernten konnte ich bei der Geburt sehr gut einsetzen, besonders die Atmung und die positive Einstellung zum Geburtsschmerz. Du hattest Recht, der Körper speichert so vieles so gut ab.

Danke und bis zum Rückbildungskurs mit Baby, den ich auf jeden Fall auch bei Dir machen möchte,

Mónica mit Adrián und Stephan

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Liebe Patricia,

Ich hatte mit ja festvorgenommen, ohne Blasensprung die ersten Wehen zu Hause zu erleben und dann bei der 5 Minuten Regel erst los zu fahren. Pustekuchen. Blasensprung um 3:15, aber mit nur so wenig Flüssigkeit, dass ich mir gar nicht sicher war, ob es ein Blasensprung war. Der Test in der Klinik war dann nicht positiv, obwohl die Hebamme meinte, es sieht schon so aus, wie einer. Lag daran, dass ich am Abend noch eine Vagiflor eingeschmissen hatte.
Um 5 Uhr war ich dann auf Station und sollte noch ein wenig schlafen. Kunststück, wenn du weißt, dass du 24 Stunden Zeit hast um Wehen zu bekommen, sonst wird eingeleitet. Hab dann 2 Stunden wach gelegen und als ich endlich etwas zur Ruhe kam und für eine Sekunde weggeknackt bin, um Punkt 7 Uhr kam die erste Wehe. Und das dann gleich alle 5 Minuten 1 Minute lang. Da hatte ich ja Freude. Um 8 hab ich noch gefrühstückt, was für die Katz war, da ich mich kurze Zeit später, als die Wehen deutlich stärker wurden, übergeben habe und alles wieder rauskam. Ich habe mich dann permanent übergeben müssen, was echt schlimm war, weil selbst der kleinste Tropfen Wasser jedes mal wieder rauskam. Naja, die letzten 5 Stunden waren echt heftig, da hatte ich kaum noch Pausen. Die Wehen kamen fast jedes Mal direkt aneinander, ab und zu hatte ich mal 20 Sekunden. Mein Freund hat mir zwichendurch mal gesagt, dass jetzt 200 auf dem CTG steht. Das hat mich echt fertig gemacht, weil als ich nach dem Frühstück auf Station am CTG hing, waren die Wehen noch bei 20.
Naja, der Rest steht in der folgenden Mail. Nur eins noch: Kein Schnitt, kein Riss, keine PDA (nur etwas Buskopan und Paracetamol über einen Zugang). War ich froh und stolz auf mich. 😉

Ganz liebe Grüße und bis bald
Julia

DSC_0077_Liebe Leute,

ich heiße Destan und bin am 09.09.2012 um 19:20 Uhr mit 3.065 g und 52 cm im St. Josef Krankenhaus auf die Welt gekommen.
Mein Name kommt aus dem Persischen und bedeutet  „Der Einzigartige

Schicksalhafte, Die Legende, Der Mythos“ und stammt zugegebenermaßen aus einem Film. Als Mama in der Programmzeitschrift gesehen hat, dass der Film am 09.09. auf Pro7 als FreeTV-Premiere läuft, war ihr klar, dass ich an dem Tag geboren werden würde. Und tatsächlich, eine Stunde bevor der Film lief, war ich dann auch da.
Leicht habe ich es ihr nicht gemacht, denn in den 12 Stunden Wehen hatte sie kaum Pausen um sich mal kurz auszuruhen. Zeitweise kam eine Wehe direkt an der anderen, aber der Endspurt ging dann Dank meines Fliegengewichts doch recht zügig und als ich endlich auf Mamas Bauch liegen durfte habe ich nur ganz kurz geweint und mich gleich ganz wohl gefühlt und bald an ihrer Brust getrunken.
Die Nacht habe ich auf ihrer Brust schlafen dürfen, das war schön. Im Krankenhaus ging es uns noch gut, aber als wir dann nach Hause gekommen sind, hat Mama nach einigen Tagen feststellen müssen, dass ihre Milch gar nicht ausreicht, um mich satt zu machen. Sie hat mich ständig gestillt und ich habe dann nicht gut schlafen können, weil ich noch Hunger hatte. Mama war schon ganz am Ende, weil ich dadurch zu viel abgenommen habe, bis Mama mir noch zusätzlich Milch mit dem Fläschchen gegeben hat. Ab da hab ich endlich zugenommen und schlafen kann ich nun auch wieder gut mit vollem Magen. Mama ist jetzt auch wieder entspannter und war nach 12 Tagen das erste Mal mit mir spazieren.
Anbei schicke ich euch ein paar Fotos von mir. Bin ich nicht super-süß?

Viele Grüße, auch von Mama Julia und Papa Murat
Destan

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