Archiv | Entspannung RSS feed for this section

BINGO!

24 Mrz

Liebe Patricia,

es ist geschafft, Carla ist da.
Seit Donnerstag Abend sind wir zu viert.
Die Wehen konnte ich so gut wegatmen, dass nach 90 min im Kreißsaal schon alles vorbei war.
Danke für all die wertvollen Tipps. Atmen für effektive Wehen, bingo.
Viele liebe Grüße, auch in die Dienstag Vormittag Yogarunde.
LindaLasse
Advertisements

Beckenendlage natürlich geboren

10 Mrz

unnamed
Vergangenen Sonntag, den 5.2., ist unser Anton Jorin in einer wunderschönen Beckenendlagengeburt auf die Welt gekommen. Gerne möchte ich euch davon berichten, auch um anderen Frauen in dieser Situation Mut zu machen, sich für eine vaginale Geburt mit dieser Kindslage zu öffnen, bzw. sich hierzu gut beraten zu lassen, ohne den Kaierschnitt als einzige Möglichkeit zu sehen.

Meine letzten Geburtstagsgäste waren gerade aus dem Haus, als ich plötzlich merkte, dass etwas anders war. Und dann ging es auch schon los…wir haben uns viel Zeit genommen, noch einmal gebadet und geschlafen, dann am Sonntag Mittag, die Wehen waren intensiv und alle 4 bis 5 Minuten, los in die Havelhöhe. Mit viel Vertrauen im Gepäck, dass der kleine Mann schon weiß, warum er noch sitzt und dass wir für unserer Reise der Beckenendlagengeburt einen guten Ort in der Havelhöhe für uns gefunden haben.
Auch wenn die Wehen sehr intensiv waren, war ich doch immer wieder überrascht wie kurz so eine Minute ist, wenn man auf der Welle surft! 🙂 die Pausen habe ich dank eurer tollen Vorbereitung gut für uns beide nutzen können.
Trotz schon langer und intensiver Wehen, hatte sich der Muttermund um 14h noch kaum geöffnet. Puh! Das wird tatsächlich eine lange Reise! Nach weiteren 2 Stunden, einer ganzen Weile in der Wanne, riet mir die Hebamme zu einer PDA, sodass sich das Gewebe mehr entspannen könne, denn der Kleine hat mit dem Popo leider nicht die gleiche Kraft sich nach unten zu schieben und zu drehen, wie wenn das Köpfchen führen würde. Ich stimmte erleichtert ein, meine Kräfte waren doch schon ziemlich am Ende. Nach 3 Stunden Dösen und entspannende Musik hören wurde der Vorgang nochmal überprüft. Das freudige und sehr erstaunte Gesicht der Hebamme ist noch bildhaft vor mir: Der Muttermund war vollständig geöffnet! Die Wehen haben schön „im Schlaf“ weiter gearbeitet. Und wieder nur eine Stunde später verspürte ich trotz PDA den Drang das Kindchen zu schieben. Im Vierfüßler und später, als meine tauben Beine nicht mehr wollten, in der Seitenlage haben das Kind und ich ihm gemeinsam den Weg geschaffen. Für den letzten Moment der Geburt, das Popöchen war wohl schon zu sehen, wurden die Ärtze hinzugerufen. In der Havelhöhe haben sie das wunderbare System, dass bei einer Beckenendlagengeburt immer ein in dieser besondere Art der Geburt erfahrener Ober- oder Chefarzt zusätzlich hinzugezogen wird. (Als weiteres zusätzliches Sicherheitsnetz wird ein Narkosegerät schon im Kreissaal auf die werdende Mutter programmiert vorbereitet und der Anästhesist ist während der Geburt draußen vor der Türe jeder Zeit bereit.) Unser zusätzlicher Oberarzt beobachtete einfach nur ruhig das Geschehen, erst als das eine Ärmchen nach oben gerichtet war, sagte er ruhig: „ich übernehme“. Mit einem Handgriff holte er das Ärmchen nach unten (so wurde mir später berichtet).
Tiefes Tönen und einem „Schieben“, wie wir es von Dir Patricia gelernt haben, halfen uns gut für diese letzten Meter. Das Köpfen muss bei einer BEL ziemlich flott geboren werden, da sonst die Sauerstoffversorgung zu lange unterbrochen ist. Für mich galt es also alle Kraft in die letzte Welle zu legen. Mit viermal Schieben in dieser Welle, viel Motivation von meiner tollen Hebamme, war er dann um 20:39 endlich da und wurde mir auf den Bauch gelegt. Ein Wahnsinnsgefühl! Wir hatten es tatsächlich geschafft! Und das gefühlt ziemlich entspannt! Die Nabelschnur war ziemlich kurz, dies war wohl der Grund, warum er sich nicht drehen konnte.
Auch den Wehentropf brauchten wir nur als Unterstützung für die letzte paar Minuten. Ich bin mir sicher, dass Eure tolle Vorbereitung so tief saß, dass ich trotz PDA so gut mitarbeiten konnte.
Noch in der selben Nacht durften wir nach Hause 😃
Es war eine wunderbare Erfahrung und das Vertrauen, welches das Klinikpersonal uns vermittelte, dass eine vaginale Geburt sehr wahrscheinlich gut möglich ist, und sonst für einen Kaiserschnitt alles bereit ist, hat uns sehr gestärkt.
Ich möchte meine Erfahrung teilen, weil ich in den letzten Wochen so viel „Erschrockenheit und Erstaunen“ erlebt habe, darüber, dass wir trotz BEL eine spontane Geburt anstreben. Ich war z.T. sehr verunsichert und manchmal doch gewillt zu sagen, Kaiserschnitt ist vielleicht doch die „sicherere“ Variante. Im Nachhinein bin ich natürlich sehr froh, dass ich solch eine wunderbare, besondere Erfahrung machen konnte und möchte diese nun weitergeben. Sie soll anderen Frauen in einer ähnlichen Situation Mut machen.

Ich bedanke mich nochmal ganz herzlich für die wundervolle Vorbereitung und Begleitung.
Wir sehen uns hoffentlich zur Rückbildung.

Herzlichst,
eure Magdalena

Die Kaisergeburt von Diana

10 Feb

Ihr lieben,

ich wollte mich auf diesem Wege nochmal ganz herzlich für die tolle „Vorbereitungs“Zeit im Yoga bei Euch bedanken !!!!

Unser Vincent erblickte am Freitag, 27.01. morgens um 08:34h das Licht der Welt (naja mehr die Festbeleuchtung im OP-Raum :DDD…)

img_9890

Wie ihr wisst, kam bei mir, aus gesundheitlichen Gründen, nur eine Sectio in Frage.

Und wir hatten im wahrsten Sinne eine ganz tolle und magische Kaisergeburt! & ich möchte allen Mut geben, wenn doch ein Kaiserschnitt gemacht werden muss und keine Spontangeburt möglich ist.

Alles verlief ganz wunderbar, ohne größere, weitere Schmerzen (währenddessen und danach).
Aufgrund meiner Vorderwandplazenta wurde uns gesagt, dass eigentilch keine Kaisergeburt möglich ist – umso schöner und überraschter waren wir als uns der operierende Arzt dann fragte, ob er nun das Tuch runter lassen solle.

Da war der Moment – wir hörte bereits unseren Sohn, als er quasi noch im Bauch war – da er sofort den Schreireflex hatte – und dann kam der magische Moment als sie ihn rausgehoben haben. Innerhalb von 4 Minuten war unser Sonnenschein geboren.

Der stolze Papa durfte dann gleich die Nabelschnur durchschneiden und sie haben ihn mir für die restliche OP auf die Brust gelegt und wir konnten die ersten Minuten als Familie verbringen.

Natürlich gab es auch ein/zwei Momente die nicht so toll waren – weil ich im Vorfeld  beim Legen der PDA doch Bammel bekam – aber hier habe ich dank euch, das doofe Gefühl fix abwenden können und gerade die „Wellenatmung“ hat mich gut und schnell in einen entspannteren Zustand gebracht.

Auch im Nachfeld muss ich sagen, dass ich so positiv überrascht war, wie schnell ich wieder bei Kräften war und das alles ohne weitere Schmerzen. Am liebsten wären wir nach 2 Tagen am Sonntag schon nach Hause – sind dann aber noch bis Montag wegen der U2 und der Anmeldung im KH geblieben.

Nun sind wir seit einer Woche zu Hause und es ist ganz wunderbar und wir schweben immer noch auf unseren Wattewolken ;)))

Mit diesem kleinem Bericht möchte ich allen Mut und Kraft geben 😉 und ich bin der festen Überzeugung, dass wenn man sich gedanklich auch auf eine(n) Kaisergeburt(schnitt) offen einlässt, dass es für Baby und Mama eine tolle Geburt sein kann.

Euch möchte ich von ganzem Herzen für die tolle Zeit im Yoga danken und ich freue mich schon auf den Rückbildungskurs mit euch!

ganz ganz liebe Grüße von Wolke 7
Vincent, Marco & Diana

Light on Beckenboden

12 Jan

Light on Beckenboden

image2-2-640x480
Die Welt des Beckenbodens ist komplex und vielschichtig. Jede Frau baut früher oder später in ihrem Leben eine Beziehung zu ihm auf. Diese Beziehung ist eine Forscherinnenreise in diese meist unbeleuchtete Nische des eigenen, weiblichen Körpers. Zusammenhänge zwischen der inneren und äußeren Haltung, der Herangehensweise an die Prozesse der Sexualität sowie der Geburt können allesamt vom Beckenboden abgeleitet werden. Verschiedene Workshops für Fachpersonen wie für Frauen ohne Vorkenntnisee sollen Lust machen auf mehr Beckenbodenarbeit an sich und den zu betreuenden Frauen.

Patricia Fürst erklärt die Funktionen des Beckenbodens anhand eines Beckenbodenmodells. Wichtiger Bestandteil des Workshops ist aber auch die Wahrnehmung des eigenen Beckenbodens und die Übersetzung der Informationen über den Beckenboden anhand des Modells in die eigene Beckenbodenumgebung.

Der Basis Workshop
Die Welt des Beckenbodens ist komplex, daher erklärt Patricia Fürst die Funktionen anhand eines Beckenbodenmodells. Wichtiger Bestandteil des Workshops ist aber auch der persönliche Austausch, die Wahrnehmung des eigenen Beckenbodens und die Übersetzung der Informationen über den Beckenboden anhand des Modells in die eigene Beckenbodenumgebung.
Eine speziell ausgearbeitete Übungsreihe bildet den zweiten Teil des Workshops. Hier erfahren die TeilnehmerInnen, wie sie ihre neu erworbenen Kenntnisse in die Praxis umsetzen können.
Kosten: Der 4-stündige Workshop (incl. halbstündiger Pause) kostet 65 Euro/Person
Rechnungen werden zuzüglich 19% MwSt. ausgestellt. Eine 5-stündige Variante ist für 75 Euro/Person buchbar.

NEU Modul 1 Rückbildung und Stärkung des Beckenbodens
Der Beckenboden, der Beckengurt und die Organe im kleinen Becken
Aufbauend auf den Basis Workshop tauchen die TeilnehmerInnen nun in die Welt des Beckenbodens ein. Der Beckenboden bildet zusammen mit den Synergisten den Beckengurt. Diesen wollen wir betrachten. Ziel dieses Moduls ist die Betrachtung der Zusammenhänge des Beckenbodens mit den Organen des kleinen Beckens. Inhalte sind das Ansteuern der 3 Öffnungen Anus, Harnröhrenöffnung und Vagina, die Funktion der Blase, WC Verhalten und Haltungsschulung, Senkung der Organe und Inkontinenzformen sowie deren Behandlung mit Hilfe des Beckenbodentrainings.
Wir betrachten mögliche Folgen des (frühzeitigen) Pressens während der Geburt bzw. auf der Toilette (Wochenbett). Nach der Geburt betrachten wir die Rektusdiastase mit Übungen in Anbindung an den Beckenboden.
Modul 1 bietet eine speziell ausgearbeitete Übungsreihe zu den oben aufgeführten Themen an.
Kosten: Der 5-stündige Workshop (incl. halbstündiger Pause) kostet 75 Euro/Person
Rechnungen werden zuzüglich 19% MwSt. ausgestellt.

NEU Praxistag zu Modul 1: Beckenboden stärken/Rückbildung
Der Praxistag bietet allen TeilnehmerInnen die Möglichkeit erworbenes Wissen zu vertiefen und in die Praxis umzusetzen. Hier werden in kleinen Gruppen Übungsreihen erarbeitetet und selbst angesagt. Es können Fragen gestellt werden. Am Vormittag konzentrieren wir uns auf die Basis Übungen, insbesondere das Ansagen der Ansteuerung der 3 Öffnungen. Am Nachmittag teilen wir uns in Gruppen zu den Themen Rektusdiastase und Rückbildung. Jede Gruppe sagt anschließend ihre Übungsreihe an. Den Abschluss bilden eine Fragerunde und der gemeinsame Austausch.
Kosten: Der 7-stündige Praxistag (inklusive einer Stunde Mittagspause und kleinen Pausen dazwischen) kostet 85 Euro/Person
Rechnungen werden zuzüglich 19% MwSt. ausgestellt.
Voraussetzung: Basis Workshop & Module 1

NEU Modul 2 Der Beckenboden in der Schwangerschaft
Aufbauend auf den Basis Workshop richten wir hier unsere Aufmerksamkeit speziell auf die Wahrnehmung des Beckenbodens in der Schwangerschaft mit den Schwerpunkten, wahrnehmen, entspannen, atmen.
Wir betrachten alle Themen rund um die Geburt, die dazu dienen, den Beckenboden der Gebärenden optimal auf die Geburt vorzubereiten. Insbesondere das Thema (frühzeitiges) Pressen während der Geburt, sowie auf der Toilette werden wird näher beleuchtet. Durch spezielle Atemtechniken und Tiefenentspannung können wir Möglichkeiten schaffen, um die Gebärende zu unterstützen. Auch die Vorbereitung auf die Geburt bei Mehrgebärenden braucht ein besonderes Augenmerk auf den Beckenboden, um spätere Senkungen zu vermeiden.
Modul 2 bietet eine speziell ausgearbeitete Übungsreihe zu den oben aufgeführten Themen an.
Kosten: Der 5-stündige Workshop (incl. halbstündiger Pause) kostet 75 Euro/Person
Rechnungen werden zuzüglich 19% MwSt. ausgestellt.
NEU Praxistag zu Modul 2 zum Thema Schwangerschaft
Der Praxistag bietet allen TeilnehmerInnen die Möglichkeit erworbenes Wissen zu vertiefen und in die Praxis umzusetzen. Hier werden in kleinen Gruppen Übungsreihen erarbeitetet und selbst angesagt. Es können Fragen gestellt werden. Am Vormittag konzentrieren wir uns auf die Basis Übungen, insbesondere das Ansagen der Ansteuerung der 3 Öffnungen. Am Nachmittag teilen wir uns in Gruppen zu den Themen Schwangerschaft und Entspannungsübungen. Jede Gruppe sagt anschließend ihre Übungsreihe an. Den Abschluss bilden eine Fragerunde und der gemeinsame Austausch.
Kosten: Der 7-stündige Praxistag (inklusive einer Stunde Mittagspause und kleinen Pausen dazwischen) kostet 85 Euro/Person
Rechnungen werden zuzüglich 19% MwSt. ausgestellt.
Voraussetzung: Basis Workshop & Module 2

Buchen

Ab einer Gruppenzahl von 10 Personen reist Patricia Fürst an den Ort, zu dem sie gerufen wird. Es sollte ein Raum organisiert werden, der Matten, Hocker und Sitzkissen beinhaltet. Die Anreise zum Veranstaltungsort ist zuzüglich der Workshopkosten zu verstehen. Also – egal ob im Wohnzimmer, im Kurhaus, Hebammenpraxis oder Kitaraum – mindestens 10 Frauen versammeln und buchen.

Alle Anfragen unter yoga@spree-hebammen.de oder über das Kontaktformular

Termine

Babymania im FEZ

Beckenboden Workshop zum Reinschnuppern

am 11.2. und am 12.2.2017

14h00 – 14h45

Hebammenfortbildungen 2017 (über den Berliner Hebammenverband buchbar)

Basisworkshop am 19.5.2017

Modul 1 + Praxistag am 30.06. und 01.07.2017

Modul2 + Prax

Was ist Vitamin K und warum wird es nach der Geburt gegeben?

17 Sep

Ich möchte Euch gern informieren über die Gabe von Vitamin K. Unmittelbar nach der Geburt  wird Euch als Eltern die Frage gestellt werden: Soll Ihr Kind Vitamin K bekommen und wenn ja, in welcher Form/Dosis? Ich bediene mich hier einem sehr informativen Artikel der Zieten Apotheke Berlin.

Vitamin K Prophylaxe im Säuglingsalter

Vitamin K spielt eine entscheidende Rolle im Gerinnungssystem unseres Blutes. Säuglinge benötigen pro Tag etwa 1 µg Vitamin K. Kinder, die ausschließlich gestillt werden, erhalten über die Muttermilch weniger Vitamin K, als Kinder, die teilweise oder gänzlich mit Flaschennahrung ernährt werden.
Bei einem von 10.000 voll gestillten Kindern ohne Vitamin-K-Prophylaxe treten Blutungen auf, bei einem von 30.000 Kindern kommt es zu Hirnblutungen, die zu lebenslangen Behinderungen oder zum Tod führen können.
Aus diesem Grund gibt es in Deutschland die Empfehlung Säuglingen nach der Geburt dreimalig im Abstand von einigen Wochen je 2 mg Vitamin K zu verabreichen.
In Holland dagegen hat sich ein Verfahren etabliert, bei dem das Neugeborene einmalig eine Dosis von 1mg Vitamin K oral erhält und danach über 3 Monate 25 µg einer verdünnten Vitamin-K-Lösung.
Anthroposophische Ärzte und Kliniken wenden seit Jahren ein Verfahren an, bei dem sie auf die einmalige hohe Anfangsdosis verzichten und über 3 Monate 25 µg pro Tag oral verabreichen. Diese Dosis kann gegebenenfalls durch eine einmalige höher dosierte Gabe von 1 mg ergänzt werden.
Daneben gibt es auch Eltern, die den kindlichen Vitamin-K-Bedarf über eine entsprechende Ernährung der Mutter decken. Vitamin K ist Bestandteil vieler grüner Gemüse, es findet sich aber auch in Olivenöl und Haferflocken.

Sie erhalten bei der Zieten Apotheke die Vitamin-K-Lösung für die niedrig dosierte Prophylaxe. Zwei Tropfen dieser Lösung entsprechen der täglichen Dosis von 25 µg. Informationen zu Aufbewahrung und Einnahme erhalten Sie auf einem Vitamin-K-Flyer.

Bezugsadressen:

Zieten Apotheke, Großbeerenstr. 11, 10963 Berlin, Tel. (030) 54 71 69-0,

Fax (030) 54 71 69-19
Zieten Apotheke Wedding, Gerichtstr. 31, 13347 Berlin, Tel. (030) 4 60 60 48-0,

Fax (030) 4 60 60 48-77

PEKiP – Raum für Dich und Dein Baby

2 Sep

Foto-1index.Pekip

PEKiP – Das Prager Eltern Kind Programm

Liebe Eltern,

ich freu mich, Euch unsere neuen PEKiP Gruppenleiterinnen Eva und Ulli vorstellen zu dürfen. Beide geben Kurse sowohl Dienstag wie auch Freitag  bei den Spreehebammen, Selchower Str. 22, 12049 Berlin.

Bei Fragen, Interesse an den Kursen und Anmeldung meldet Euch bitte über folgende Emailadresse bei Ihnen an: pekip@spree-hebammen.de

Was ist PEKiP?

PEKiP® ist ein Gruppenangebot für Mütter oder Väter mit ihren Babys zur Begleitung der Entwicklung im ersten Lebensjahr.

Die Babys werden durch Bewegungs-, Sinnes- und Spielanregungen von Ihnen in seiner Entwicklung begleitet.

Die Beziehung zwischen Baby und Mutter/Vater wird durch die intensive Aufmerksamkeit, durch gemeinsame im Spiel und Gespräch verbrachte Zeit sowie durch körperliche und gefühlsmäßige Nähe während der Gruppenstunden vertieft.

Es gibt ausreichend Spielraum, mit den anderen Teilnehmern Kontakte zu knüpfen und Erfahrungen der Elternschaft auszutauschen.

Babys bekommen die Möglichkeit, andere Babys zu erleben und erste Kontakte auch zu den erwachsenen Teilnehmern der Gruppe aufzunehmen.

RAUM und ZEIT – ORT DES MITEINANDER SEINS

Unsere PEKiP Stunden finden in einem freundlichen, gut beheizten Raum statt, da die Babys sich beim PEKiP ohne Kleidung wohl fühlen, sich so freier bewegen und über die Haut vielfältige Anregungen wahrnehmen können, z.B. den zärtlichen Kontakt zu den Eltern oder die Berührung durch Spielzeuge oder andere Babys.

Unsere gemeinsame Zeit  verbringen wir, die Babys und die Erwachsenen auf weichen Matten auf dem Fußboden – auf einer gemeinsamen Ebene, optimal für die Bewegungsentwicklung der Babys, die Kontaktaufnahme aller Teilnehmer untereinander und die Einfühlung der Eltern in die Lebens- und Wahrnehmungswelt ihres Babys.

Die PEKiP Stunden sind strukturiert durch die Spielanregungen der Gruppenleiterin, die ganz individuell zum Entwicklungsstand sowie zum augenblicklichem Interesse und Bedürfnis des Babys passend und daher häufig in Einzelbegleitungen vermittelt werden.

Ich freue mich gemeinsam mit Euch, Eure Babys wachsen zu sehen, auf anregende Gespräche und Geschichten und auf ein Wiedersehen mit all jenen, die ich schon während Schwangerschaft und Geburt begleiten durfte.

Eine beschwerliche Schwangerschaft und eine schnelle Geburt

22 Aug

IMG_20140406_195124 (640x360)
 
Es ist wahr was sie sagen: beim zweiten Kind geht es schneller.

Am 4.4.2014 habe ich um 7:15 nach nur 4 Stunden Wehen meinen zweiten Sohn im Urban Krankenhaus geboren. Da ich dir, Liebe Patricia, auch nach der Geburt meines ersten Sohnes einen Geburtsbericht schickte, war es mir ein Bedürfnis dies nun, nach der zweiten auch zu tun.

Ich möchte vorweg erwähnen, dass ich keine schöne Schwangerschaft hatte. Beim ersten Kind hatte ich schon mit einer Symphysenlockerung zu tun, die mich einschränkte was Sport und Bewegung anging, bei der zweiten Schwangerschaft sollte sich dies jedoch um einiges verschlimmern. Hinzu kamen Beschwerden mit dem Ischiasnerv und dem Kreuzbein. Besonders in den letzten zwei Monaten gab es Wochen wo ich gar nicht gehen konnte. Mein älterer Sohn war zu dem Zeitpunkt anderthalb… Es war keine leichte Zeit für uns alle denke ich und erforderte organisatorische Höchstleistungen. Von den Ärzten hatte ich übrigens nicht die Unterstützung, die frau sich wünschen würde. Oft hieß es „Sie sind doch erst 28 und fit, das schaffen Sie schon“. Als ich eine Haushaltshilfe beantragen wollte: „Kann Ihre Schwiegermutter denn nicht kommen?“ und als es um Physiotherapie ging: „Lassen Sie sich doch mal von Ihrem Partner massieren“. Ich habe letztendlich eine Haushaltshilfe bekommen (die TK war zum Glück wider Erwarten am kooperativsten!), Physiotherapie, Stützstrümpfe, einen Bauchgurt und Ostheopatie. Nichts hat so richtig geholfen. Ich wusste ich muss da einfach durch. Aber mit diesen ganzen Schmerzen und Beschwerden (und leider auch dummen Ärzten) wuchs meine Angst vor der Geburt. Was mich irgendwie total durcheinander brachte! Denn instinktiv wusste ich, ich könne mir 100% vertrauen. Vor allem wenn ich doch schon mal ein 4250g Kind in einem Geburtshaus zur Welt gebracht habe! Das ging damals zwar alles nicht ganz so leicht und dauerte 23 Stunden, aber im Endeffekt war alles gut.

Mein Mann ist groß, ich bin nicht klein, auch dieses Kind sollte wieder recht schwer werden. Der Feindiagnostiker am Kudamm riet mir zum Kaiserschnitt. Selbst die erfahrene Hebamme im Urban, die auch außerhalb der Schulmedizinerkreise einen sehr guten Ruf genießt, warnte mich vor einer „Symphysensprengung“ und riet mir einen geplanten Kaiserschnitt in Betracht zu ziehen. In meinen verängstigsten Momenten kam eine wundervolle, einfühlsame Patricia zu mir nach Hause. Um mich und meinen Mann auf einen eventuellen Notkaiserschnitt vorzubereiten.

Der Termin näherte sich also und ich wünschte mir die Geburt herbei. Wie auch immer sie nun sein würde, zum Ende der Schwangerschaft hin kriegt frau ja zum Glück so eine tapfere Gleichgültigkeit und will es nur noch hinter sich bringen.

Ich hatte 2 Tage lang in großen aber regelmäßigen Abständen Übungswehen. Ein seltsames Phänomen, hatte ich so noch nie gehört. Sie waren oft nur ganz schwach aber alle 30 bis 60 Minuten. Ich dachte erst natürlich die ganze Zeit es geht bald los aber dann dauerte das und dauerte… Eines Abends hörte es dann plötzlich auf. Nach vier Stunden Nüscht ging ich ins Bett und war sauer. Es war der Abend des 3.4. – der errechnete Termin.

Nachts um 3 traf es mich dann aber mit voller Wucht und eine kräftige Wehe rüttelte mich wach. Ich ging ins Bad und duschte heiß, voller Vorfreude. Aber ein Teil von mir war sich sicher: die gehen wieder weg, bisschen entspannen, heiß duschen, dann weiter schlafen. 😉 Nix da. Schnell wurde deutlich, dass sich das ganze steigert. Um 4 machte ich meinen Mann und meine Mama wach, um 5 meinen Sohn, um halb 6 lieferten wir diesen bei seiner Tante ab, dann ab ins Urban und nach einer Stunde Kreissaal war der „kleine“ 4230g und 57cm Junge da.

Die Wehen waren so heftig, dass ich teilweise dachte es reißt meinen ganzen Körper entzwei. Meinen Mann an den Händen umklammernd stand ich zittrig, weinend und schreiend da und meinte ich schaff das alles nicht. Bald kniete ich vor dem Bett, er auf der anderen Seite, so dass unsere Hände sich weiter halten konnten. Hinter mir die zwei Hebammen. Ich war so laut und das tiefe Tönen wurde eher zu so Monsterschreien, so dass ich die zarte Hebammenstimme gar nicht wahrnahm, die mir endlich erlaubte zu pressen. „WAS HAT DIE GESAGT? -AH! WARUM SAGT DIE DAS NICHT EHER!“ Und mit dieser Urgewalt drückte ich das Kind endlich raus. All die Schmerzen der Schwangerschaft. All die Zweifel und Ängste. Alles kam mit dieser enormen Kraft, die wir Frauen unter der Geburt aufbringen, in einem Schwall raus. (Und auch noch andere..äh…unappetitlichere Dinge, die ich weniger gerne erwähne. Ich füge das hier allerdings hinzu, weil es anderen Frauen vielleicht ähnlich ging und keine sich schämen sollte auch darüber zu sprechen. Es ist nämlich gar nicht schlimm. Ohne Witz, als ich zögerte und meinte auf die Toilette zu müssen, sagte mir die Hebamme ich solle „einfach machen“, ja sogar sie „wünscht sich das jetzt“. Clever denn es nahm mir die scheu und sie weiß ganz genau, dass in dem Moment wo die Frau loslassen kann die Geburt auch wirklich voran geht 😉 Außerdem ist es mit einem warmen Waschlappen fix weggewischt und alles ist vergessen, gar kein Problem.)

Also war er da. Die Hebammen legten das Kind auf einem Tuch auf den Boden. Ich rappelte mich auf, drehte mich um und da lag es. Diese Freude! Strahlend wischte ich ihm ein bisschen Blut vom Gesicht und hob ihn auf. Das war der allerschönste Moment. Sie hüllten uns in Decken und legten uns aufs Bett und eine Weile lag er da nackt auf meiner Brust, das war einfach wunderschön.

Von dir, Patricia, hatte ich davon gehört. Dass eine Frau ihr Kind selber aufheben durfte- und ich fand das so schön! Ich versäumte allerdings diese Idee beim Vorgespräch mit der Hebamme zu äußern, das ging irgendwie alles unter in dem ganzen Stress. Wie durch eine nette Geste, von wem auch immer, ergab es sich dann aber ganz von allein, dass ich das erleben durfte und mir ein Wunsch erfüllt wurde, der diese starke Geburt so zauberhaft enden ließ.

An alle Mütter: bleibt stark. Und an dich Patricia: deine Arbeit ist so wichtig und es ist so toll, dass es dich gibt und du so sehr da bist für so viele Frauen. Danke.

Deine Daria

Geburtshaus – ein selbstbestimmter Ort

20 Aug

Lukas_Fischer__Smilla-91web
 
Geburtsbericht
Samstag, 19. Juli 2014, 21.10 Uhr
Ein kleines Wunder namens Smilla Mathilda hat sich auf den Weg zu ihren stolzen Eltern gemacht. Bei Kerzenschein und in angenehm warmen Badewasser erlebten wir eine wunderschöne Geburt.

Noch am Tag zuvor, dem ET, hätte ich mir im Traum nicht ausmalen können, dass die Stunden der Schwangerschaft bereits gezählt sind. Laut Ergebnisse der Routineuntersuchung beim Arzt wären ein paar Tage durchaus noch drin gewesen. Auch ich hätte kein Problem damit gehabt, noch länger mit schönem Bauch durchs Leben zu gehen.
Am Abend setzten erneut die Wellen ein, wie sie es bereits seit ein paar Tagen getan hatten. Mit diesem Wissen und der Vorstellung, dass Frau merken würde, wann es denn wirklich los geht, habe ich wie immer an eine Übung gedacht, die am Morgen wieder vorbei sein würde. Im Nachhinein kann ich sagen, dass es für mich kein eindeutiges Startzeichen gab. Die Kontraktionen, in der gleichen Intensität wie zuvor und in unterschiedlichen Abständen, hörten jedenfalls bis zum nächsten Tag nicht auf. 
Am Samstag um 14 Uhr und nach einigen Telefonaten mit unserer Hebamme war es dann tatsächlich Zeit, ins Geburtshaus zu fahren.
Erst als ich mich bei ihr versicherte, dass wir zu dritt nach Hause fahren würden, konnte ich loslassen und entspannt der Geburt entgegenblicken. Wir probierten allerhand aus: ich stieg in die Wanne, lag auf dem Bett, bekam die Füße, die Arme, den Rücken massiert, saß auf dem Gymnastikball und kniete vor dem Bett, sodass die Stunden vergingen. Scheinbar ohne Voranschreiten des Geburtsverlaufs. Ich hatte aber keine Energie und auch keine Lust groß rumzunörgeln und mich zu beschweren, sodass ich gelassen blieb und mich auf die Atmung konzentrierte.
Meine Hebamme schlug schließlich vor, die Fruchtblase zu öffnen, da sie hier den Grund der Verzögerung vermutete. Wieder in der Badewanne empfand ich entgegen ihrer Prophezeiung große und wohltuende Linderung während der Wellen. Das Wissen um die Pausen dazwischen empfand ich während dieser Phase so motivierend und kraftspendend. Auf einmal ging alles sehr schnell. Meinen Freund hinter mir in der Badewanne gab mir den nötigen Halt. Ich tastete nun das Köpfchen, verspürte einen enormen Druck. Zwei mal, das Köpfchen war geboren. Ein drittes und viertes Mal und der kleine Mensch lag in unseren Armen. An die Oberfläche befördert, öffnete sie ihre großen, dunklen Augen. Ein Moment unbeschreiblicher emotionaler Überwältigung. 

Unser Dank gilt allen, die das ermöglicht haben. Ein Mix aus sehr guter Vorbereitung seitens der Hebammen im Geburtshaus und in den Yogastunden bei Patricia, der entspannten und ruhigen Atmosphäre im Geburtshaus sowie das Vertrauen in meine Fähigkeiten wie denen unseres Kindes.

 
Alles Liebe, Jenny

Tönen – Atmen – Eine wunderbare Geburtsgeschichte

8 Aug

Attachment-1-1

Liebe Patricia,

ich hatte dir ja einen Geburtsbericht versprochen, der – sorry – etwas auf sich warten lassen hat.
Die Kleine benötigt ganz viel meiner Aufmerksamkeit und es gibt Tage, da ist sie von der Brust nicht wegzukriegen, da ist es gar nicht so einfach, mal Zeit für andere Sachen zu finden 😉

Also, die letzten Wochen und Tage vor der Geburt habe ich mir schon immer wieder vorgestellt, wie ich diese gut bewältigen kann.
Da kam mir natürlich immer wieder die viel und gut geübte Bauchatmung und das Tönen, was wir beim Yoga gemacht haben, in den Sinn,
was ich Zuhause dann auch weiter gut geübt habe. Wir hatten mal darüber gesprochen, ob wir uns vorstellen könnten, unter der Geburt zu Tönen
und ich muss sagen, das konnte ich zu dem Zeitpunkt noch nicht wirklich, da ich von Natur aus ja eher der ruhige Typ bin 😉
Umso schöner, dass gerade das mich dann aber super durch die Geburt begleitet hat!

Es fing  kurz vor Mitternacht an, also genau 3 Wochen vor dem ET. Wir lagen schon im Bett, kurz vorm Einschlafen, und ich hab‘ nochmal schnell gegoogelt,
wie sich Wehen bemerkbar machen. Ich wollte ja vorbereitet sein, denn mein Partner musste ja am nächsten Tag wieder zur Arbeit und ich würde allein sein.
Nachdem ich dann das Handy zur Seite gelegt und das Licht ausgemacht hatte, platzte auf einmal die Fruchtblase! Supi, jetzt Licht schnell wieder an und erstmal tief durchatmen 🙂
Jetzt geht’s wohl doch schon los! Ich dirigierte meinen Partner vom Bett aus an, was er schonmal alles bereitlegen soll – Taschen waren ja soweit gepackt – und dann kündigten
wir uns auch schonmal im Kreissaal an. Dort angekommen, wurden wir schon von furchtbarem Geschrei anderer Frauen empfangen – was mir dann doch ganz schön Angst einjagte,
aber da musste ich ja nun durch 😉 Es setzten bei mir noch keine Wehen ein und somit musste ich die Nacht auf Station verbringen, mein Partner fuhr wieder heim.
Am nächsten Tag erklärte man mir, dass die Wehen gegen Mittag eingeleitet werden, wenn sie bis dahin nicht von selbst einsetzen würden.
So war’s dann auch, ich bekam ein Gel einmassiert und dann hieß es Warten. Mein Partner und ich gingen nochmal im Park spazieren … dort beim Laufen merkte ich erste Ziehen im Unterleib.
Die wurden auch schon stärker und regelmäßiger. Da fing ich schon an, mich ganz bewusst auf die Bauchatmung zu konzentrieren.
Wir gingen langsam wieder zurück Richtung Kreissaal. Dort angekommen, ging es mit den Wehen auch schon immer stärker weiter.
Von da an summte ich auch schon ganz leicht einen tiefen Ton 😉 Zur Entspannung nahm ich ein warmes Bad, welches die Wehen dann natürlich immer weiter verstärkten.
In dieser Phase habe ich dann am Tönen immer weiter festgehalten, konzentrierte mich auf ein langes tiefes „In-den-Bauch-Einatmen“ und tönte dann immer energischer, länger und lauter wieder aus.
In den Wehenpausen erinnerte mich die Hebamme sogar – wie du im Kurs – an Sachen wie alle Anspannung im Gesicht und Kiefer wieder zu lockern usw. und tatsächlich hatte ich in diesen Pausen sogar
immer mal wieder eine Art „Kurztraum“, der mit der Geburt gar nichts zu tun hatte … ich war anscheinend einfach relativ entspannt und konnte meine Gedanken in eine positive Richtung lenken. Echt erstaunlich! 🙂
Die andere Hebamme, die immer mal dazukam, sagte dann „Man muss immer nur dem „Gesang“ nach, wenn man dich sucht.“ 😉

Naja, und so war ich von dieser Geburt – mal davon abgesehen, dass es natürlich schon eine enorme Anstrengung und auch Schmerz ist – wirklich insgesamt positiv überrascht!
Die Hebamme kam sogar am nächsten Tag nochmal auf Station und lobte mich für das tolle Tönen und legte mir nahe, mir doch fürs nächste Mal zu überlegen, ob eine Hausgeburt denn vllt. auch was für mich wäre …
Naja, das kann ich mir zwar beim besten Willen noch nicht vorstellen, aber man soll ja nie NIE sagen 😉

Ich wollte mich jedenfalls bei dir für die tollen Yogastunden und die Gesprächsrunden bedanken, so habe ich einen super Weg für mich gefunden, die Geburt zu bewältigen! Mein Partner war natürlich auch sehr stolz 🙂
Kann auch nicht bestätigen, dass ich ihn unter der Geburt hätte verbannen wollen, er hat sich toll um mich gekümmert und ist sehr ruhig geblieben (anders als bei unserem Rollenspiel beim Yoga ;-))).

So, nun möchte ich dir aber auch unsere kleine Tochter Johanna Jana vorstellen, die mit 3060 g Gewicht und 50 cm Größe  zur Welt gekommen ist.

Es geht uns allen super, trotz der nächtlichen Wachphasen 😉 Wir sind einfach nur stolz und überwältigt, für ein so kleines Wesen da sein zu können 🙂

Soweit erstmal von uns 🙂

Freue mich, von dir zu hören!

Ganz liebe Grüße
Kathrin Vollrath

BeckenBodenImpulse©

8 Mrz

BeckenBodenImpulse©

Workshop mit Patricia Fürst

Bild

BeckenBodenImpulse ©

ist ein von Patricia Fürst entwickeltes Trainingsprogramm zur Erforschung und Stärkung des Beckenbodens.

Das Besondere an diesem Training ist die Impulsarbeit. Durch gezielte Impulse soll der Körper wieder lernen, Bewegungen mit der Kraft des Beckenbodens zu verbinden und durch die jedem Menschen innewohnende körperliche Intelligenz zu speichern.

Der Workshop

Die Welt des Beckenbodens ist komplex, daher erklärt Patricia Fürst die Funktionen anhand eines Beckenbodenmodells. Wichtiger Bestandteil des Workshops ist aber auch der persönliche Austausch, die Wahrnehmung des eigenen Beckenbodens und die Übersetzung der Informationen über den Beckenboden anhand des Modells in die eigene Beckenbodenumgebung.

Eine speziell ausgearbeitete Übungsreihe bildet den zweiten Teil des Workshops. Hier erfahren die TeilnehmerInnen, wie sie ihre neu erworbenen Kenntnisse in die Praxis umsetzen können.

Kosten: Der 4-stündige Workshop (incl. halbstündiger Pause) kostet 40 Euro/Person

Termine

Patricia Fürst  reist mit ihrem Beckenboden Workshop an all jene Orte, wohin Frauen sie rufen. Bitte vereinbaren Sie individuell Ihren Termin und nutzen Sie dazu das Kontaktformular. Der Workshop findet ab 10 Personen statt.