Streit um Hausgeburten: Kuschelatmosphäre plus High-Tech-Medizin

31 Jul

Heute erhielt ich von einem guten Freund unten stehenden Artikel zum Lesen. Das Thema Geburt – wo und wie – hat die großen Medien erreicht und wird besprochen. Leider sehr oberflächlich wie ich finde.

Denn es geht ja eben nicht um Kuschelatmosphäre und Wellness im Krankenhaus, sondern darum, dass das Personal dort fähig ist, eine natürliche Geburt zu leiten ohne dauernd einzugreifen – es sei denn besagter Notfall tritt ein. Dass aber gerade das Eingreifen, Wehentropf hier, Wehenblocker da
etc. sowie Schichtwechsel von Hebammen mit verschiedenen Meinungen u.a. die Geburt negativ beeinflussen können – das wird hier nicht untersucht.
Und als Dekoration braucht es auch keinen Geburtshocker.

Artikel ist nachzulesen unter:

Zitat aus Spiegel online:

„Für die meisten Schwangeren ist klar: Sicherheit geht vor – das Baby
kommt im Krankenhaus zur Welt. Aber wie gefährlich ist eine Entbindung
außerhalb der Klinikmauern? Studien lassen viel Raum für Interpretation.
Klinikärzte setzen sich jetzt für mehr „Wellness während der Geburt“
ein.“

Von Heike Le Ker

Den vollständigen Artikel erreichen Sie im Internet unter der URL
http://www.spiegel.de/gesundheit/schwangerschaft/0,1518,821295,00.html

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Eine Antwort to “Streit um Hausgeburten: Kuschelatmosphäre plus High-Tech-Medizin”

  1. Caroline 31. Juli 2012 um 10:38 #

    good website and happy messages. i like it. thank you master!http://www.casaemail.com.br

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